Archiv für Juli, 2007

Vom Leben gelernt

Veröffentlicht in Vom Leben gelernt am Juli 31, 2007 von socialtuning

Wem man die Schuld gibt, dem gibt man die Macht!

Sei produktiv anstatt beschäftigt!

Man bereut immer nur die Dinge, die man nicht getan hat.

Keine hohen Ansprüche, keine hohe Erwartungshaltung!

Aktion, nicht Reaktion!

You never try, you never know!

Entscheidend ist, was man tut, nicht was man denkt!

Minderwertigkeitskomplexe sind die Hämorrhoiden der Psychologie. Viele haben sie und niemand spricht darüber!

Aus jeder Niederlage lernen!

Chancen und Risiken liegen dicht beieinander!

Lieber danach entschuldigen als vorher um Erlaubnis bitten.

Niemals satt werden!

Glauben tötet Intelligenz.

Wer den Himmel sehen will, muss durch die Hölle gehen!

Es gibt keine absoluten Wahrheiten, nur subjektive Interpretationen unserer Realitäten!

Wer nur kriecht, kann nicht stolpern.

Form schlägt Inhalt.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten. Achte auf deine Taten, denn sie werden zu deinen Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden zu deinen Werten. Achte auf deine Werte, denn sie werden zu deinem Schicksal.

Jeder Mensch ist Unternehmer im eigenen Sinne.

Selbstvertrauen = Wenn man darüber nachdenkt, was man will, und dann etwas macht um das, was man will, zu bekommen.

Beim Ficken muss es klatschen! :)

Um einen Gefallen bitten

Veröffentlicht in Sprechen am Juli 31, 2007 von socialtuning

1) Ich bitte dich um …, weil…!

Wenn man jemanden um einen Gefallen bittet, erhöhen sich die Chancen diesen gewährt zu bekommen, wenn man einen Grund nennt!

„Können sie mich bitte in der Schlange vorlassen, weil ich dringend zum Arzt muss. „

2) Puppy Dog Close

Hier handelt es sich um einen Begriff aus dem Bereich des Marketing, der den Konsumenten dazu verführt, lediglich einmal das Produkt zu benutzen oder einen Gefallen zu gewähren mit dem Hinweis, es am nächsten Tag/beim nächsten Mal wieder zurückgeben zu können bzw. es in Zukunft nicht noch einmal zu wiederholen.

„Können sie mich bitte in der Schlange vorlassen, weil ich dringend zum Arzt muss. Nur dieses eine Mal, ich verspreche es Ihnen.

3) Schriftliche Anfragen
Eine schriftliche Anfrage sollte am Ende folgende Äußerung enthalten (Variationen sind erwünscht) :

„Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Bemühungen.

Liebe Grüße

XY“

(Aus: “Die Psychologie des Überzeugens” – Robert B. Cialdini)

Das Pareto-Prinzip (80-zu-20-Regel)

Veröffentlicht in Theorien am Juli 31, 2007 von socialtuning

Das Pareto-Gesetz besagt dass sich die meisten Aufgaben mit einem 20%-igen Einsatz der Mittel zu 80% erledigen lassen.

Beispiele:

Wir tragen 20% unserer Kleidung zu 80% der Zeit.

20% der eingesetzten Zeit bringt 80% der Ergebnisse.

80% der Anfragen im Internet beziehen sich auf 20% der möglichen Problemstellungen.

20% der Menschen, die wir kennen, „versorgen“ uns mit 80% Unterstützung.

Daraus folgt:

Wie kann ich dieses Prinzip im Alltag nutzen?

1. Versuch nicht, allgemein mehr zu machen, sondern mehr der richtigen (20%) Tätigkeiten.

2. Du tust Dinge zögerlich, obwohl du weißt, dass sie essentiell sind.

3. Du tust Dinge, die kreativ sind.

4. Du delegierst Dinge an andere, die du nicht gut kannst.

5. Du fühlst dich gut, weil du weißt, dass die Tätigkeit dich deinen Zielen näherbringt.

Mit ein bisschen Übung kann man eine Menge an emotionaler und physischer Energie sparen, um sich den Dingen im Leben zu widmen, die einen wirklich bereichern!

(Aus: “The 4-Hour Workweek” – Timothy Ferriss)

Parkinsonsches Gesetz

Veröffentlicht in Theorien am Juli 31, 2007 von socialtuning

Die Arbeit dehnt sich in genau dem Maße aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht!

Stell dir vor du sollst einen Aufsatz zu einem beliebigen Thema schreiben und bekommst dafür 7 Tage Zeit. Stell dir vor du bekommst für dieselbe Aufgabe genau 24 Stunden Zeit. In beiden Fällen wirst du in der Lage sein die Aufgabe zu erfüllen.

Daraus folgt: Für jede Aufgabe sollte man sich kurze Deadlines setzen!

Dieses Gesetz gibt somit eine Antwort auf die Frage, warum wir all die Arbeiten und Klausuren während Schule und Studium doch immer irgendwie bestanden haben, obwohl wir doch so oft erst „in letzter Minute“ angefangen haben zu lernen! :)

(Aus: “The 4-Hour Workweek” – Timothy Ferriss)

Bücher

Veröffentlicht in Bücher am Juli 30, 2007 von socialtuning

„The 4-Hour Workweek“ – Timothy Ferriss (Stand Juli 2007: nur auf Englisch erhältlich)

„Die Psychologie des Überzeugens“ – Robert B. Cialdini

„Kommunikationstechniken“ – Philipp Radtke

„Manwatching“ – Desmond Morris

„Comedy writing Secrets“ – Mel Helitzer

„39,90″ – Frederic Beigbeder

The Tortoise and Hare Quit the Rat Race“ – Paul Dobransky

„Gut klingen – gut ankommen.“ – Eva Loschky

„Tradecraft – The Art and Science of Cold Reading“

„Der Symphatiefaktor“ – Tim Sanders

„Der Alltagsprofi“ – Lorenz Schröter

„Spiele der Erwachsenen“ – Eric Berne

„Der neue Prometheus“ – Robert Anton Wilson

„Die Glücksformel“ – Stefan Klein

„Big Five“ – Thomas Saum-Aldehoff

Psychologie Heute-compact – Selbsterkenntnis

„Der Weg zur finanziellen Freiheit!“ – Bodo Schäfer

„Ein Mann – Ein Buch“ – Augustin/von Keisenberg/Zaschke

„Duden – Auf gut Deutsch!“

„simplify your life“ – Tiki,Küstenmacher

„Neon“ – Ausgabe September 2008

„Glücklicher“ Tal Ben-Shahar

„Tricks of the Mind“ – Derren Brown

„Freakonomics“ – Stephen D. Levitt

Aller Anfang…

Veröffentlicht in Intro am Juli 30, 2007 von socialtuning

„Whatever you hold in your mind will tend to occur in your life. If you continue to believe as you have always believed, you will continue to act as you have always acted. If you continue to act as you have always acted, you will continue to get what you have always gotten. If you want different results in your Life or your work, all you have to do is change your mind.“

–Anonymous

In den meisten Industrieländern neigen die Menschen dazu, sehr viel Zeit in ihre schulische und berufliche Ausbildung zu investieren.

Die unterschiedlichen sozialen, psychologischen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten, wie externe und interne Kommunikation, Interaktion, Glaube, Denkprozesse, Handlungen, (Körper)Sprache, Gruppendynamiken usw. werden dabei von den meisten Menschen nicht beachtet.

Dabei können schon diverse Kleinigkeiten im täglichen Umgang eine deutliche Verbesserung hervorrufen!

Die unterschiedlichen und vielseitigen Möglichkeiten, seine sozialen und psychologischen Fähigkeiten zu verbessern oder eben zu „tunen“- und sich dabei selber besser kennenzulernen, sind Thema dieser Webseite!

Weitere Ideen und konstruktive Kritik sind immer willkommen!

Der Webmaster im Juli 2007