Archiv für August, 2007

Was macht glücklich? 5 mal täglich…

Veröffentlicht in Hand am August 31, 2007 von socialtuning

Ein einfacher Trick sich täglich glücklich und ausgeglichen zu fühlen ist, einmal am Tag produktiv zu sein in folgenden Bereichen…

1) Physis/Sport treiben

Dies kann das Fitness-Studio sein, aber auch ein paar Minuten laufen, schwimmen oder ein bisschen Yoga oder…*you name it*

2) Job/Arbeit

Egal welcher Art, egal wie lang, Hauptsache man arbeitet ein wenig oder etwas umgangssprachlicher ausgedrückt „kriegt irgendetwas auf die Reihe“.

3) Soziale Kontakte/be social

Raus aus der Bude, weg vom Fernseher und in irgendeiner Form sozial sein. Die meisten Interaktionen mit Mitmenschen tun gut, da der Mensch ein Sozialwesen ist.

4) Kreativität/Erziehung

Alles, was den Geist herausfordert. Zum Beispiel: Blogbeiträge schreiben, eine neue Sprache lernen, Musik machen, ein Schauspiel- oder Tanzkurs, Programmieren … grundsätzlich das Aneignen einer neuen Fähigkeit.

5) Entspannung

Dies kann ein gutes Buch, Fernsehen, Computerspiele, in der Sonne liegen oder an die Decke starren sein.

Überlege dir, welche spezifischen Dinge du zu jedem dieser 5 Punkte gerne tust. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass wir sowieso 2 dieser 5 Punkte pro Tag umsetzen.

Integriere diese 5 Elemente pro Tag an 5 Tagen in der Woche in deinen täglichen Schedule und … fühl dich besser!

Nun denn, keep yourself busy…denn Langeweile ist ein leiser Schmerz!

Richtig feilschen

Veröffentlicht in Sprechen am August 30, 2007 von socialtuning

Psychologen sagen: „Feilschen macht zufrieden!“ Also keine falsche Scham beim Feilschen!

Hier ein paar Tipps:

1) Geh außerhalb der Haupteinkaufszeiten los. Die Verkäufer haben mehr Zeit und es gibt wenige weitere Kunden, die einen möglichen Rabatt mitbekommen.

2) Lass den Verkäufer Herr der Lage sein. Er hat „Platzrecht“.

3) Verschaff dir bei teuren Produkten eine Marktübersicht.

4) Bitte, wenn möglich, um ein Gespräch mit dem Entscheidungsträger.

5) Wenn der Händler fragt: „Wie kommen Sie auf den Preis?“ Antworte mit: „Ich kenne den Markt.“

6) Im Durchschnitt sind 13% Preisnachlass möglich (Textilien 20 bis 50 %; Glas, Porzellan, Fotoartikel und Elektrogeräte 10 %; Lederwaren, Möbel 10 bis 20 %).

7) Zieh dich nicht zu schick und durchgestylt an.

8 ) Schmeichle dem Verkäufer und behandle ihn wie einen Freund.

9) Vermeide die Wörter „Rabatt“ und „Prozente“.

In der Bäckerei:
- 10 Minuten vor Ladenschluss oder am Samstag bis zu 50 % billiger
- am Tag Brot vom Vortag günstig kaufen.

Kleider:
- wenn kleine Fehler, Flecken entdeckt werden oder Gebrauchsspuren sichtbar sind
- wenn es das letzte Stück ist, in dieser Größe, dieses Modells
- in Boutiquen am besten mit dem Ladenbesitzer verhandeln, wenn man mehrere Stücke nimmt, evtl. mit Freunden einkaufen gehen.
- wenn das Wetter über einen längeren Zeitraum schlecht ist und man die Saisonkleider nicht mehr anziehe
n kann

Schlagfertigkeitstechniken! (3)

Veröffentlicht in Sprechen am August 28, 2007 von socialtuning

Im dritten Teil geht es in einen etwas aggressiveren Bereich der Schlagfertigkeit. Wichtig ist hier, die Aussagen immer freundlich und relaxed zu äußern.

  • Wouw, du siehst müde aus!
  • Hast du dich heute gesonnt? Du siehst rot aus!
  • Man, du bist echt witzig. Du hast daran bestimmt den ganzen Tag gearbeitet. Ich kann da nicht mithalten.
  • Warum sprichst du mit mir?
  • Worauf bist du wirklich sauer?
  • Worauf willst du hinaus?

Die 5 häufigsten Sprechfehler!

Veröffentlicht in Sprechen am August 27, 2007 von socialtuning
1) zu leise Sprechen
Übung:
1. Dreimal tief durchatmen.
2. Kassettenrekorder oder Mikrophon am Computer angeschlossen drei Schritte entfernt aufstellen.
3. Folgenden Satz mit Alltagsstimme sprechen: „Ich kann dies sagen ohne zu schreien und werde gehört!“
4. Das Ergebnis anhören.
5. Alle Schritte wiederholen und dabei das Volumen anheben ohne zu schreien.
6. Alle Schritte wiederholen und dabei 6 Schritte entfernt stehen.
7. Alle Schritte wiederholen und dabei 9 Schritte entfernt stehen. Wie sieht deine Gesichtsmimik aus? Kannst du dies tun und dabei lächeln?
Achte bei dieser Übung immer auf die richtige Atmung.
2) zu schnell Sprechen
Übung:
1. Aufrecht hinsetzen und tief durchatmen, Kassettenrekorder oder Mikro wie oben bereit halten.
2: Folgenden Satz mit der normalen Stimme aufnehmen:“Ich werde nicht mehr zu schnell sprechen und all meine Wörter in einem Atemzug zusammenpacken. Da ich so viele Gedanken in meinem Kopf habe, versuche ich alle auszusprechen. Ich habe Angst, dass, wenn ich eine Pause mache, mir die Leute nicht mehr zuhören.“
3. Die Aufnahme anhören und genau darauf achten, was man verstehen kann und welche Wörter verschluckt wurden.
4. Wiederhole die Aufnahme mit einer übertrieben deutlichen Aussprache und mit Pausen zwischen jedem Wort. Auch wenn dies unnatürlich klingt, wiederhole die Übung mit deutlicher Aussprache von jedem Wort und Pausen zwischen den Wörtern.
3) „Gehirnpupser“
Ähm, nun, Gehirnpupser sind, naja, schwer loszuwerden, so, weißte, also, wirklich, echt jetzt, ähh, eigentlich, irgendwie, na, schon, verstehste?!
Übung:
1. Nimm ein Gespräch mit einem Diktiergerät oder Kassettenrekorder auf (Telefonat oder beliebiger Small-Talk).
2. Hör dir die Aufnahme an und notiere auf einem Blatt Papier ALLE Gehirnpupser.
3. Lies deine Gehirnpupser LAUT vor um ein Bewusstsein für diese Wörter zu bekommen.
4. Bevor du in Zukunft anfängst zu sprechen kannst du vorher einen Moment inne halten und genau darüber nachdenken WAS du sagen willst.
4) zu monotones Sprechen
Niemand hört gerne einer monotonen Stimme zu!
1. Find eine einfache und kurze Geschichte (Geschichten für Kinder sind besonders gut geeignet).
2. Nimm dir einen Kassettenrekorder und nimm dich selber auf, während du die Geschichte vorliest.
3. Hör dir deine Geschichte an und spiel sie einer weiteren Person vor.
4. Achte im Fernsehen auf Gastgeber, Comedians und Moderatoren. Achte darauf, wie sie mit der Geschwindigkeit, der Höhe und der Betonung arbeiten.
5. Zurück zu deiner Geschichte: Nimm sie erneut auf und übertreibe ruhig mit der Geschwindigkeit, der Höhen und Tiefen und der Betonung.
5) Standpunkte aussprechen
1. Nimm auf Band auf wie du versuchst, irgendeine imaginäre Person davon zu überzeugen etwas zu tun, was die Person nicht möchte.
2. Hör dir deine Aufnahme an und achte darauf, wie deine Stimme am Satzende hochgeht.
3. Die Betonung am Ende unserer Sätze ist sehr wichtig (vor allem für Männer). Ist der Klang am Ende höher wirkt es schnell wie eine Frage oder unsicher.
4. Achte darauf, dass die Betonung am Ende vom Satz runtergeht.
5. Wiederhole deine Rede und achte darauf Fragen zu vermeiden und klare Ansagen zu äußern.

Schweizer Käse, Mauern oder Türen?

Veröffentlicht in Kopf am August 27, 2007 von socialtuning

Zu welchem Typ gehörst du?

1) Schweizer Käse

Dies sind die Menschen, die als empfindlich gelten. Sie sind schnell verletzt und lassen alles in ihrer Umgebung ungefiltert an sich ran, egal ob es Ihnen gut tut oder Ihnen schadet. Es fällt Ihnen schwer Grenzen zu setzen.

2) Mauern

Dies sind die Menschen mit einer „dicken Haut“. Sie sind selbstbewusst und lassen sich ungern von anderen belehren. Jeder Rat der Umgebung, egal ob konstruktiv oder sinnlos, prallt ab wie an einer Mauer.

3) Türen

Die Menschen, die in ihrer Schutzhülle Türen besitzen, sind in der Lage zu entscheiden, welche Informationen sie annehmen und welche Informationen sie ablehnen. Sie können Grenzen deutlich machen und sind bereit konstruktive Ideen anzunehmen und eigene Einstellungen zu überdenken.

(Aus: “The Tortoise and Hare Quit the Rat Race” – Paul Dobransky)

Das Nash-Equilibrium

Veröffentlicht in Theorien am August 27, 2007 von socialtuning

(So wie man in den Wald ruft, schallt es heraus)

Das Nash-Equilibrium (auch bekannt als Nash-Gleichgewicht) ist benannt nach dem Mathematiker John Forbes Nash.

Folgendes Beispiel:

Eine sehr schöne Frau und ihre weniger hübschen Freundinnen betreten eine Bar. Wenn alle Männer nun die hübsche Frau kennenlernen und erobern wollen, verlieren sie das „soziale Spiel“, da nur einer gewinnen kann. Zu viel Konkurrenz für die eine Frau plus die indirekte Beleidigung ihrer weniger attraktiven und in diesem Fall vernachlässigten Freundinnen.

Wenn nun aber keiner der Männer die schöne Frau anspricht und alle ihre Freundinnen kennenlernen wollen, würden die meisten Menschen im Raum ihr Ziel erreichen (und „glücklich“ werden).

(entnommen aus dem Spielfilm „A beautiful Mind“)

Allgemein: In jeder sozialen (und auch wirtschaftlichen) Konkurrenz werden die besten Werte erreicht, wenn man etwas tut, dass gleichzeitig der Person selbst und der Gruppe gut tut.

Eine Handlung, die beiden Seiten gut tut, nennt man eine Win/Win-Situation!

Probleme und Entscheidungen

Veröffentlicht in Kopf am August 27, 2007 von socialtuning

„Eine treffende Beschreibung von Leben ist ein Lebewesen, dass Entscheidungen trifft.“ Anonym

Unser Leben benötigt permanent Entscheidungen. Je mehr Entscheidungen man trifft, um so mehr ist man am Leben.

Es gibt in diesem Kontext genau 2 Möglichkeiten, bei der die zweite Möglichkeit eine Fallunterscheidung besitzt:

1) Man trifft keine Entscheidungen!

Daraus folgt: passive Muster, Depression, unreifes und kindisches Verhalten, Trotz, Sorgen, Abhängigkeiten usw. …

Keine Entscheidungen treffen bedeutet das eigene Leben nicht konstruktiv zu gestalten.

2) Man trifft eine Entscheidung!

Jede Entscheidung, die man jemals getroffen hat, war entweder konstruktiv oder destruktiv. Andernfalls war es keine Entscheidung.

Entscheidungen können nur in der Gegenwart getroffen werden.

(weitere „Gegenwartshandlungen“: die 5 Sinne benutzen, intim werden, handeln, usw….)

Eine destruktive Entscheidung hat eine win/lose- oder einen lose/lose–Charakter. Sie schadet also der Person und/oder ihrem Umfeld (kindliches Verhalten).

Eine konstruktive Entscheidung hat einen win/win–Charakter. Sie nützt der Person selbst und schadet niemandem im Umfeld (reifes Verhalten).

(Aus: “The Tortoise and Hare Quit the Rat Race” – Paul Dobransky)

Richtig warten!

Veröffentlicht in Hand am August 27, 2007 von socialtuning

Beim Warten auf eine andere Person (z.B. Geschäftstermin oder Date) wirkt es immer attraktiver sich mit etwas zu beschäftigen anstatt einfach nur dazu-sitzen und geradeaus zu gucken.

Man kann z.B. eine Zeitschrift oder ein Buch lesen.

Die Hüfte vor…

Veröffentlicht in Hand am August 23, 2007 von socialtuning

Eine Idee zur Körpersprache:

Beim Laufen sollte man darauf achten, dass die Hüfte, nicht die Schultern oder der Kopf, der vorderste Punkt des Körpers ist.

Wer wie was, wieso weshalb warum

Veröffentlicht in Sprechen am August 20, 2007 von socialtuning

Wenn man in einem Gespräch an einer anderen Person Interesse zeigt, wird dies von vielen Personen häufig durch viele Fragen deutlich gemacht. Zu viele Fragen können allerdings beim Gegenüber ein unangenehmes Gefühl hervorrufen (Verhör-Syndrom), da

1. man , aufgrund der sozialen Konditionierung, antworten „muss“, um nicht unhöflich zu erscheinen.

2. man sich selbst durch eine Frage als einen Menschen darstellt, der Wissenslücken besitzt und ohne die Hilfe des jeweiligen Gesprächspartner diese nicht füllen kann.
Ein einfacher Trick kann helfen, das Verhör-Syndrom zu vermeiden.

Bevor man die Frage stellt, beantwortet man die Frage selbst. Dadurch, dass man selber bereits die Antwort gegeben hat ist die andere Person regelrecht „gezwungen“ gleichzuziehen.

Beispiel:

„Ich war vor ein paar Monaten 14 Tage in Kroatien an der Küste. Es war hervorragend. Wo warst du zuletzt im Urlaub?“

„Ich höre gerne Black Music. Ich finde das neue Kanye West-Album klasse. Was hörst du gerne für Musik?“