Das Nash-Equilibrium

So wie man in den Wald ruft, schallt es heraus!

Das Nash-Equilibrium (auch bekannt als Nash-Gleichgewicht) ist benannt nach dem Mathematiker John Forbes Nash.

Folgendes Beispiel:

Eine sehr schöne Frau und ihre weniger hübschen Freundinnen betreten eine Bar. Wenn alle Männer nun die hübsche Frau kennenlernen und erobern wollen, verlieren sie das „soziale Spiel“, da nur einer gewinnen kann. Zu viel Konkurrenz für die eine Frau plus die indirekte Beleidigung ihrer weniger attraktiven und in diesem Fall vernachlässigten Freundinnen.

Wenn nun aber keiner der Männer die schöne Frau anspricht und alle ihre Freundinnen kennenlernen wollen, würden die meisten Menschen im Raum ihr Ziel erreichen (und „glücklich“ werden).

(entnommen aus dem Spielfilm „A beautiful Mind“)

Allgemein: In jeder sozialen (und auch wirtschaftlichen) Konkurrenz werden die besten Werte erreicht, wenn man etwas tut, dass gleichzeitig der Person selbst und der Gruppe gut tut.

Eine Handlung, die beiden Seiten gut tut, nennt man eine Win/Win-Situation!

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