Probleme und Entscheidungen

„Eine treffende Beschreibung von Leben ist ein Lebewesen, dass Entscheidungen trifft.“ Anonym

Unser Leben benötigt permanent Entscheidungen. Je mehr Entscheidungen man trifft, um so mehr ist man am Leben.

Es gibt in diesem Kontext genau 2 Möglichkeiten, bei der die zweite Möglichkeit eine Fallunterscheidung besitzt:

1) Man trifft keine Entscheidungen!

Daraus folgt: passive Muster, Depression, unreifes und kindisches Verhalten, Trotz, Sorgen, Abhängigkeiten usw. …

Keine Entscheidungen treffen bedeutet das eigene Leben nicht konstruktiv zu gestalten.

2) Man trifft eine Entscheidung!

Jede Entscheidung, die man jemals getroffen hat, war entweder konstruktiv oder destruktiv. Andernfalls war es keine Entscheidung.

Entscheidungen können nur in der Gegenwart getroffen werden.

(weitere „Gegenwartshandlungen“: die 5 Sinne benutzen, intim werden, handeln, usw….)

Eine destruktive Entscheidung hat eine win/lose- oder einen lose/lose–Charakter. Sie schadet also der Person und/oder ihrem Umfeld (kindliches Verhalten).

Eine konstruktive Entscheidung hat einen win/win–Charakter. Sie nützt der Person selbst und schadet niemandem im Umfeld (reifes Verhalten).

(Aus: “The Tortoise and Hare Quit the Rat Race” – Paul Dobransky)

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