Ängste und Sorgen aufschreiben

Die meisten Menschen kennen kritische Gedanken, Sorgen, Ängste und Probleme, die immer wieder in Gedanken „kreisen“.

Wenn das nächste Mal solche Gedanken kommen, kann man sich fragen „Warum“ und die Antworten, die einem in den Sinn kommen, in ein Heft oder auf ein Blatt Papier schreiben. In dem Moment, in dem man sie notiert, werden sie reduziert, da

1) diese Gedanken oft eine unklare, undefinierte Natur haben. Durch den Versuch, diese Gedanken auf den Punkt zu formulieren und zu erforschen, fordert man klare Gedankengänge mit Struktur, die vielen Sorgen, Bedenken und Ängsten die Grundlage nehmen.

2) sie durch das Aufschreiben vom Gehirn „entfernt“ werden. Manchmal kreisen Probleme stundenlang im Kopf herum, ohne das man einen Schritt weiterkommt. Durch das Aufschreiben kann das Gehirn „loslassen“ und auf etwas anderes konzentrieren.

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