Drei Einsichten zum Glück

1)Die positiven Gefühle können die negativen Gefühle vertreiben.

2) Kein Glück hält ewig an, aber man kann dafür sorgen, dass man mehr Glücksmomente erlebt als bisher und diese langsamer abklingen lässt.

3) Es ist weniger wichtig, was man erlebt, als wie man es erlebt

Wir werden für Tätigkeit mit guten Gefühlen belohnt. Es wäre evolutionär nicht sinnvoll für den Menschen träge zu sein. Ein zentraler Überlebensvorteil des Menschen war es immer klüger und geschickter zu sein als die anderen Lebewesen.

Dies erklärt, warum reiche Menschen weiterarbeiten anstatt in der Sonne zu liegen. Tätigkeit gibt uns gute Gefühle. Faulenzen dagegen, auch wenn man dies subjektiv anders empfindet, macht nicht glücklich. Dabei ist es relativ egal ob man Holz hackt, die Wohnung renoviert, ein Gericht zubereitet oder den Hof kehrt.

„Der Mensch beschäftigt sich damit sein Glück zu suchen, aber sein größtes Glück liegt darin beschäftigt zu sein.“ Alain

(Aus: “Die Glücksformel” – Stefan Klein)

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