Happy End

Bei der Erinnerung an ein Gefühl kommt es nicht darauf an, wie lange dieses Gefühl andauert. Das Gehirn speichert vielmehr den Höhepunkt des Gefühls und die letzten Momente vor dem Ende. Der letzte Eindruck bleibt hängen.

Beispiel: Wenn man sich auf einer Party befindet, macht es Sinn auf dem Höhepunkt des Festes den Ort zu verlassen. Leave on a high note…

Dies erklärt auch, warum in so vielen Spielfilmen auf das Happy End nicht verzichtet wird. Das Studio, welches viel Geld in die Produktion investiert, riskiert ohne ein Happy End einen Flop und den Verlust seiner Investitionen!

Unser Gehirn will ein Happy End!

(“Die Glücksformel” – Stefan Klein)

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