Strategien zum Wohlbefinden

– Körper und Geist sind miteinander verzahnt. Emotionen haben ihren Ursprung im Körper. Bewegung (und Sex) sind sichere Methoden die Stimmung zu heben.

– Aktivität macht glücklicher als Nichtstun. Urlaub (in dem gefaulenzt wird) kann daher durchaus zu einer Belastung werden. Im Gehirn hängt die Steuerung von Gedanken, Vorhaben und Gefühlen eng zusammen. Fehlt dem Gehirn die Beschäftigung, haben die Sorgen freien Lauf. Ein realistisches Ziel setzen und dieses Ziel erreichen führt zu Vorfreude und Triumph.

– Negative Emotionen verschwinden nicht, wenn wir sie ausleben, wir verstärken sie dadurch eher! „Mal so richtig Dampf ablassen“ schadet uns.

– Konzentrierte Wahrnehmung kann von Hochgefühlen begleitet werden (auch bekannt als „Flow“).

– Vielfalt gefällt. Unser Erwartungssystem stumpft schnell gegen angenehme Reize jeder Art ab. Wenn wir unsere Genüsse wechseln, entgehen wir der Gewöhnung. Die Reize des Unerwarteten schätzen und das Vertraute aus neuen Blickwinkeln betrachten tut gut.

– Frei sein in den Entscheidungen ist mehr wert als Wünsche erfüllt zu bekommen. Die Kontrolle über das eigene Schicksal ist für die meisten Menschen eine grundlegende Vorraussetzung von Glück und Zufriedenheit. Wer etwas Ersehntes (Haus, Auto, Reise, etc.) nur um den Preis von Abhängigkeit bekommt (Schulden), fährt meistens besser, wenn er die Freiheit wählt.

(Aus: “Die Glücksformel” – Stefan Klein)

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